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Freitag, 30. September 2016

Gründung des RFJ


Beim Stammtisch der FPÖ Stockerau am 28. September 2016 wurde der RFJ
(Ring freiheitlicher Jugend) wieder ins Leben gerufen!


Wir wollen uns bei ALLEN sehr herzlich bedanken, die zur gelungenen Gründung der RFJ beigetragen haben.
Auch Frau NAbg. Barbara Rosenkranz und Herrn NAbg. Christian Lausch haben Zeit gefunden, bei der Gründung dabei zu sein. Herzlichen Dank dafür!

 
Ein kleiner Ausschnitt vom gut besuchten Abend! 

Mittwoch, 9. Januar 2013

JUGENDZENTRUM STOCKERAU VERWÜSTET






Wie in der letzten Ausgabe der NÖN und des Magazins „Heute“ zu lesen war,
wurde das Jugendzentrum JUSTO vor Kurzem total verwüstet.
Interessant wäre eigentlich schon zu wissen,
wie sich denn die bezahlten „Aufpasser“ während der Verwüstungs-Aktion verhielten,
weil diese wurden ja extra zum Hüten & Vermeiden eingestellt!
Das Ausmaß und die Art & Weise der Schäden lassen weder darauf schließen, dass diese leise - im stillen Kämmerlein -, noch innerhalb von nur wenigen Minuten passieren konnten.
Hat man völlig überrumpelt diesem kreativen Treiben zugesehen und es als eine Art Therapie zur Stressbewältigung der, ach so armen und gelangweilten, Kids betrachtet? Vielleicht hat man noch mit Engelszungen versucht die lieben Kleinen zu bekehren?
Oder gab man sich vorsichtshalber alternativlos: Lieber Finger weg von randalierenden Halbstarken, weil zum Schluss ist man – bei zu hartem Durchgreifen – selber ganz schnell der Böse?
Tatsache ist: Niemand war Herr der Lage,
die beiden Kindermädchen hilflos und hoffnungslos überfordert - leider!!!

Wir gehen auf wirtschaftlich sehr schwierige Zeiten zu, die Jugend-Arbeitslosenzahlen sind europaweit im Steigen (werden auch nicht Halt machen bei Stockerau Abfahrt Mitte!!!), das Frustpotential mit Ventil zum Vandalismus wird nicht kleiner werden…
Dass dann ein Stadtrat lediglich meint,
Ich denke, das waren Anfangsschwierigkeiten, die sich legen werden,
ist ein bisserl zu viel an Gutgläubigkeit bei fehlender Kritik über diese Sinnlos-Aktion und gegenüber dem Totalversagen des verantwortlichen „Betreuungsvereins“ Tender!

Bleibt nur zu hoffen, dass das nächste Mal nicht ganze Arbeit geleistet, 
nicht lang gefackelt und aus lauter Fadess, Jux und Tollerei die "Hütte"
zum Glühen gebracht wird ...
… nach dem Motto: Anfangsschwierigkeiten überwunden -
                                    Bau in Schutt & Asche gelegt!!!


P.S.: Fortsetzung folgt!!!




Donnerstag, 17. Mai 2012

Neuer Schaden, alte Gewohnheiten…

Die Maßnahmen der „linkslinken Möchtegerndemokraten“ werden sich in ihrer eigenen Hilflosigkeit voraussichtlich nie ändern. Wenn man mit Worten, Ideen und Eigeninitiativen das Ende der Fahnenstange erreicht hat, so bleibt am Ende doch immer nur die rohe Gewalt.

GR Daniel Krammer: „Jedermann hat das Recht und die Möglichkeit sich selbst durch gute, nachhaltige Arbeit, persönliches Engagement und der richtigen Einstellung an der Zukunft unseres Landes zu beteiligen. Sachbeschädigungen zählen hier nicht dazu. Welcher Weg letztendlich der Erfolgreichere ist, werden wohl die nächsten Wahlen zeigen. Diejenigen, die diese Tat zu verantworten haben, sind scheinbar ohnehin nicht an direkter Demokratie interessiert…“

Donnerstag, 2. September 2010

RFJ-Stockerau: Erholungszentrum - mit wenig Geld mehr erreichen



Der Sommer hat seinen Höhepunkt erreicht und viele Bürger verbringen ihre Freizeit im Stockerauer Freibad. Dabei wirken Teile der Anlage nicht besonders einladend. Gerade der Eislaufplatz könnte aus Sicht des RFJ-Stockerau mit wenig Geld enorm aufgewertet werden. Nur selten wird man auf dieser Fläche einen Badegast finden, weil sie für sportliche Aktivitäten unbrauchbar ist.

Die Ringe der Basketballkörbe sind schief und ohne Netz. Von Seiten eines Gemeindebediensteten hieß es, dass eine zukünftige Anschaffung von Netzen nicht vorgesehen ist, da diese in der Vergangenheit nie lange gehalten haben. Dieses Argument ist für uns nur wenig zufriedenstellend, da statt diesen auch Ketten verwendet werden könnten, welche eine viel längere Haltbarkeit besitzen.

Mitten im Raum stehen außerdem 2 Tische, welche ursprünglich einmal Tischtennistische gewesen sein könnten. Fakt ist, dass sie seit unserer Kindheit für einen solchen Sport nicht geeignet sind. Es gibt weder ein Netz, noch sind die Tischflächen eben. Hier wäre eine Neuanschaffung notwendig. Wenn zu wenig Nachfrage besteht, so sollten die Tische wenigstens entfernt werden. Auch der Zustand der Minigolfanlage ist alles andere als eine Augenweide.

Da in absehbarer Zeit eine Erhöhung der Eintrittsgelder (6-10%) für das Erholungszentrum von der SP-Fraktion geplant ist, so hofft der RFJ-Stockerau, dass diese Mehreinnahmen zumindest zum Teil für Renovierungsarbeiten ausgegeben werden und den Stockerauern in Form einer Ausweitung der Freizeitaktivitäten zu Gute kommt.

Freitag, 12. März 2010

Ausbildung = Auspendeln. Schläft Stockerau in der Pendeluhr?

Stockerau rühmt sich damit eine Schulstadt zu sein. Auf den ersten Blick stimmt das auch. Doch bei näherer Betrachtung wurden seit Jahrzehnten kaum neue Bildungseinrichtungen geschaffen. Heutigen Anforderungen wurde in keinster Weise Rechnung getragen.


Mittwoch, 10. März 2010

Sportzentrum Alte Au: Eine Zeitreise in die 1970er!

Draußen geht es munter weiter: Die Lichtmasten rosten vor sich hin, die Laufbahn ist ein matschiges Oval und die Weitsprunganlage versandet. Die Tribüne ist in desolatem Zustand, die Träger rosten und die Holzsitzbänke sind morsch.


Mittwoch, 20. Januar 2010

Hortplätze, statt leerer Sätze…

Während die JVP Stockerau mit Hilfe einer Unterschriftenliste den Bürgermeister auffordern möchte, sich doch endlich um mehr Nachmittagsbetreuungsplätze für Kinder zu kümmern, arbeitet die FPÖ Stockerau bereits an konkreten Lösungsvorschlägen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich die SP Mehrheit von Unterschriftenaktionen leider nicht beeindrucken lässt.



Es steht außer Frage, dass das Hortangebot in der Stadt dringend erweitert werden muss, um den jetzigen und zukünftigen Bedarf zu decken. Doch wie viele Kinder müssen nachmittags nun wirklich betreut werden? Und welche Räumlichkeiten bieten sich dafür überhaupt an?

Der eigentliche Betreuungsbedarf ist nur schwer zu messen, da viele Eltern ihre Kinder sowohl bei der Volkshilfe, beim „Bunten Schirm“ als auch bei der Einrichtung „Kunterbunt“ anmelden. Durch eine Kaution soll die Praxis der Doppelanmeldung aus Sicht der Freiheitlichen verhindert werden. Dafür wird jedem Kind ein Platz garantiert und die hinterlegte Kaution bei Antritt des Hortbesuches den Eltern refundiert.
Darüber hinaus fordert die freiheitliche Ortsgruppe, dass mit denVerantwortlichen der Schulen Verhandlungen aufgenommen werden sollen. Die Räume der Schulen werden nachmittags teilweise schon von anderen Organisationen genutzt (Volkshochschule etc.) und stehen somit beheizt zur Verfügung. Ein Mietvertrag soll sowohl den bestehenden Institutionen als auch möglichen privaten Anbietern die Chance geben, ihr Angebot zu denselben Konditionen zu erweitern.

Bei dieser Lösung gibt es keinen Verlierer!


Die Gemeinde kann durch zusätzliches Mietgeschäft Einnahmen lukrieren von Räumlichkeiten, die ohnehin nachmittags beheizt werden. Auch private Anbieter können die Schulräume nutzen.
Und das Wichtigste: Für unsere Kinder gibt es wieder genug Betreuungsplätze, sodass Ablehnungen endlich der Vergangenheit angehören.

Von Daniel Krammer

Dienstag, 14. Juli 2009

Kein Platz für die Stockerauer Jugend?

Schon seit drei Jahren ist über ein Jugendzentrum gesprochen worden, alle Parteien haben ihre Zustimmung dazu signalisiert, aber geschehen ist, wie so oft, bis dato gar nichts.


Deswegen hat die junge FPÖ Unterschriften für einen Initiativantrag gesammelt. Natürlich steht die Überparteilichkeit dieses Projekts außer Frage, dementsprechend ist auch der Antrag formuliert. Dennoch haben die Vertreter der anderen Parteien ihn nicht unterstützt. Schlimmer noch, hat sich die junge FPÖ von der ÖVP Worte gefallen lassen müssen, wie „der Versuch einer Profilierung“ (wenn die JVP diesen Initiativantrag eingebracht hätte, wäre die Meinung der ÖVP sicherlich eine ganz andere), von den Grünen „es gibt Jugendarbeit in Stockerau“ oder von der SPÖ „Wir verfolgen unser Ziel weiter...“ (Anm.: gemeint ist das Jugendzentrum). Doch warum wird dann seit mehr als drei Jahren nichts gemacht?


Stimmt der Gemeinderat dem Initiativantrag zu, wird ein Ausschuss bestehend aus Vertretern der Jugend, Stadt, Streetworker und Leiter von Jugendzentren gebildet. Dieses Team soll ein entsprechendes Konzept ausarbeiten. Anhand dieser Planung kann der Jugendraum schrittweise umgesetzt werden. In diesen Ausschuss werden wir diese Gedanken einfließen lassen: Der Jugendtreff soll in der Nähe des SOMA – Marktes (Judithastraße) entstehen und teilweise betreut werden. Dieser Standort hat die Vorteile, dass er in Stadtnähe und in der Nähe der Schulen liegt. Weiters besitzt die Gemeinde dort zahlreiche Immobilien. Wenn der Platz des Jugendraumes festgelegt ist, sollen die Anrainer bei der Planung unbedingt mit einbezogen werden, damit ihre Sorgen und Anregungen im Konzept Platz finden.


240 Unterschriften sind insgesamt binnen eines Monats gesammelt worden. Dafür bedanken wir uns bei allen herzlich! Der junge Unterstützer Norbert B. hat die Notwendigkeit des Jugendraumes dabei auf den Punkt gebracht: „In Stockerau gibt es keinen Ort für uns, wo wir uns außerhalb des Elternhauses ohne Konsumzwang treffen können. Kein Wunder, dass wir uns eben dann auf Parkplätzen oder Tankstellen aufhalten.“


Die junge FPÖ hofft, dass die Stadtregierung dieses Anliegen wieder ernster nimmt.