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Montag, 20. April 2015

1. KLAUSUR der FPÖ Stockerau



Am 18. April traf sich die FPÖ Stockerau zu ihrer ersten Klausur im City Hotel.
Mit dabei: Daniel Krammer, Markus Glasl, Erwin Kube, Sabina Kracher, Wolfgang Mayer und Gerald Moll.





Durch unsere Mitverantwortung in der neuen Stadtregierung war dieses Treffen,
welches zukünftig alle drei Monate in diesem zeitintensiven Ausmaß stattfinden soll, ideal:
Nicht nur, um aktuelle Themen in aller Ruhe zu besprechen, sondern auch um unsere freiheitlichen Anliegen weiterhin intensiv zu verfolgen und den damit verbundenen Arbeitsaufwand optimal untereinander zu koordinieren.
Das Ergebnis der ersten Klausur:
Effizient, ernsthaft, motiviert, gewissenhaft und gemeinsam – als kleines, aber sehr feines Team - für Sie & unsere Stadt!

Sonntag, 14. März 2010

Danke

Unser wichtigstes Wahlziel ist geschafft - die rote Mehrheit wurde gebrochen. Dies ist sicherlich für unsere Stadt ein historischer Tag, denn es wird sich nun einiges zum Positiven wenden. Die FP bleibt ihrem Grundsatz "Mehr für unser Stockerau!" treu und wird in den nächsten fünf Jahren danach arbeiten. Vielen Dank für das in uns gesetzte Vertrauen! Zu den Bildern unserer Wahlparty und den Ergebnissen geht es hier ...


Karl Pavlis im Interview

Zur Person: Karl Pavlis, geboren November 1961 in Stockerau; HTL-FS für Innenausbau.
Bis 1994 Leistungssportler HSNS,
mehrfacher Europa- u. Weltmeister im Pistolenschießen.
Ab 1994 Hauptlehrunteroffizier für Körperausbildung an der Landesverteidigungsakademie in Wien.
Seit 1993 Pavlis GmbH Geschäftsführer
(gewerbl. Vermietung von Betriebsliegenschaften in Stockerau)


Herr Pavlis, warum sind Sie gerade für die FPÖ-Stockerau aktiv?

Weil die FPÖ-Stockerau nicht nur Missstände aufzeigt sondern auch umsetzbare Lösungen präsentiert: z.B. beim Thema konzeptloses Aufstellen von Wohnblöcken. Des weiteren traue ich Gerald Moll und seinem Team zu, wieder Gewerbetriebe in unsere Stadt zu holen. Die ÖVP Stockerau hat aus meiner Sicht seit Ing. Ernst Bolek nichts mehr zu Wege gebracht.

Wie meinen Sie das?

Als Sportschütze denke ich hier an die Sperrung der Pistolenanlage. Der Schützenverein ist der älterste Verein in Stockerau. Meine beiden Kameraden und ich haben zum ersten Mal einen zivilen Team-Weltmeistertitel 2002 nach Österreich geholt, für den wir uns auf der Alten Au vorbereiteten. Die Gemeinde hat sich mit der Sperrung der mit erheblichen Fördergelder errichteten Freiluft-Pistolenanlage bedankt (Lärm). Wo blieb die ÖVP? Sie müssen wissen, dass das alte Schützenhaus Ernst Bolek Schützenhaus heisst! So schnell ist man vergessen!

Gibt es so etwas wie „übergeordnete“ Beweggründe?

Natürlich! FPÖ steht für Transparenz, Konsequenz, Ehrlichkeit. Die anderen Parteien haben diese Qualitäten längst verloren. Ich bin für alles zu haben, das fair und nachvollziehbar abläuft.

Was sind Ihre Anliegen für Stockerau?

Mir liegt die Wirtschaft sehr am Herzen: Sind wieder mehr Gewerbetriebe im Stadtkern angesiedelt, kann auch der Verkehr besser in den Griff bekommen werden. Nehmen Sie alleine den Pendlerverkehr: Wenn die Leute Arbeit vor Ihrer Haustüre haben, müssen sie nicht weg. Das steigert auch die Lebensqualität der Menschen hier. Ich halte es einfach für wichtig, vorhandene Ressourcen (Liegenschaften, Anm.) zu nützen anstatt kostbares Grünland für Betonklötze zu opfern, die nach ein paar Jahren oftmals leer stehen.

Wie verbunden sind Sie noch mit dem Sport?

Da in Stockerau die Pistolenanlage im Freien geschlossen ist, bin ich nun für Langenlebarn aktiv. Ich habe als Berufstrainer mit entsprechender Erfahrung im In- und Ausland eine unverändert große Bindung zum Sport. Daher könnte ich mir eine verantwortungsvolle Funktion für den Bereich Sport in der Stockerauer Stadtregierung vorstellen.

Ist Umwelt für Sie Thema?

Sehr wichtig! Seit 1980 bin ich Jäger – die Jagd ist für mich „angewandter Naturschutz“. Außerdem bin ich seit über 30 Jahren Mitglied des Fischervereins. Somit ist mir die einzigartige Aulandschaft bestens vertraut, die Erhaltung ist oberstes Gebot! Wenn nicht, wäre es ein unwiederbringlicher Verlust für uns und unsere Nachkommen.

Last but not least – was erwarten Sie sich von der Wahl? Was ist Ihr persönliches Wahlziel?

Lassen Sie es mich „sportlich“ ausdrücken: Ein erfolgloser Trainer wird mit seinen Mitarbeitern ausgewechselt. Am 14. März haben wir nun die Gelegenheit dazu!

Mittwoch, 10. März 2010

Sozialistische Jugend verunstaltet FPÖ Plakate

Wie wenn es noch eines Beweises bedurft hätte: die sozialistische Jugend (SJ) beklebt Wahlplakate der FPÖ Stockerau mit ihren sinnigen Aufklebern.

Sonntag, 28. Februar 2010

... wieder einmal wurden unsere Plakate beschmiert

In der Nacht vom 26.02. zum 27.02. wurden abermals beginnend Ecke Manhartstraße - Schießstattgasse bis zum Friedhof unsere Plakate in Mitleidenschaft gezogen. Allerdings waren von dieser demokratiepolitisch bedenklichen Aktion alle Parteiplakate betroffen. 






Unser Stadtparteiobmann Gerald Moll macht sich vor Ort ein Bild von den Beschmierungen, wohl kaum ein neuer Picasso ...
 


Stehen Matthias Hörner wirklich so gut?


Ah, hier weiß jemand was er / sie will - FPÖ schon angekreuzt. Leider zu früh, erst am 14. wird gewählt.



Dienstag, 23. Februar 2010

Standaktion und FP - Landesparteitag

Um 08:00 Uhr ging es los - Zelt aufstellen, unsere Geschenke wie Honig, Sparschwein, Kochlöffel usw. herrichten und natürlich austeilen. Die Stimmung war trotz der Kälte sehr gut. Nach dieser Standaktion merkten wir in Gesprächen wieder einmal sehr deutlich, dass die Leute einen politischen Aufbruch und einen Wandel in Stockerau wollen. Mehr für unser Stockerau! Hier geht es zu den Bildern.






Unser Stadtparteiobmann Gerald Moll geht mit gutem Beispiel voran ...


... Dieses Fahrrad hat sogar für die wenigeren Sportlichen unter uns einen Elektromotor.



Samstag, 20. Februar 2010

Beschmierung von FP Plakate - Kommentar von Wolfgang Mayer

Immer wieder bin ich erschüttert und enttäuscht, wenn ich beschmierte Plakate sehe, welche vorwiegend die FPÖ betreffen. Meine Beweggründe für diese Partei sind vielfältig, einige davon möchte ich hier aufzählen. Ich habe mit meiner Familie 14 Jahre in Wien gewohnt, wodurch ich stark geprägt wurde und unterstütze seit dieser Zeit die FPÖ. Warum?

Beispiele:

•Meiner Frau, die mit meiner Tochter am Kinderspielplatz war, wurde von halbwüchsigen Jugendlichen das Benützen der Spielgeräte untersagt bzw. wurden sie beschimpft und bedroht, mit der Aussage, dass „diesen Spielplatz keine österreichischen Familien benützen dürfen“.

•Söhne von Nachbarn im Jugendalter wurde das Benützen von "Ballkäfigen“ nur mit Abgaben von ihrem Taschengeld gewährt.

•Über Empfehlung unserer Bekannten (Kindergärtnerin bzw. Lehrer) erfuhren wir, dass nur spezielle Kindergärten oder Privatschulen in Frage kommen, um die Lernziele zu erreichen.

•Dass wir sehr wohl auch gut eingebürgerte Familien (aus dem ehemaligen Jugoslawien) als Freunde hatten und selbst diese sich immer mehr über die Zustände und ausufernde Kriminalität beschwerten.

•Wir selbst von der zunehmenden Kriminalität betroffen waren und sind.

•Für Ältere und Pflegebedürftige, die 35 oder 40 Jahre gearbeitet, immer ihre Steuern bezahlt haben, teilweise im Regen stehen gelassen oder vom Sozialstaat vergessen werden, wogegen für immer neue Zuwanderer eine Menge Geld aufgewendet wird.

•Gesellschaften, die sich nicht zu ihrer Heimat Österreich bekennen und sich sogar teilweise bei verschiedenen Anlässe in der Öffentlichkeit für diese Land schämen.

•Als Patriot eine Partei unterstütze, die die Verbundenheit mit dem Heimatland hervorhebt.

Jetzt meine Frage:

Haben meine Beweggründe wirklich irgendetwas mit rechts zu tun?

Donnerstag, 18. Februar 2010

Vorstellung der Kandidaten für die Gemeinderatswahl 2010

Mehr für unser Stockerau – mit diesem altbekannten Motto starten wir in die Gemeinderatswahl 2010. Denn vieles blieb in den letzten Jahren unerledigt.

Sonntag, 14. Februar 2010

Beschmierung der FP – Plakate in Stockerau. Eine feige Aktion, die demokratiepolitisch bedenklich ist!

In der Nacht vom 13. auf den 14.02. wurden einige Plakate der FPÖ-Stockerau mit Hakenkreuz-Symbolen beschmiert. Daraufhin wurde seitens der FPÖ-Stockerau Anzeige erstattet.

Es ist traurig, dass sich offenbar so Mancher hinter feigen Aktionen verstecken muss. Wir sind über das Demokratieverständnis der Täter enttäuscht und distanzieren uns nachdrücklich von diesem Vorwurf. Denn „freiheitlich“ hat in keinster Weise mit Regimen zu tun, in denen die Freiheit und Würde des Menschen mit Füßen getreten wird.

Durchs Reden kommen die Leut´ z´samm – in dieser Volksweisheit steckt viel Wahrheit. Gerne stehen wir in konstruktiven Gesprächen und Diskussionen zur Verfügung – wir sind für alle Interessenten persönlich oder über unsere Emailadresse erreichbar. Auf das Niveau über feige Schmieraktionen zu kommunizieren begeben wir uns nicht – damit wird nichts bezweckt und kein Problem gelöst.

Während des Gemeinderatswahlkampfes sollen alle Parteien die Möglichkeit haben, ihre Vorstellungen und Visionen vorzustellen, damit sich alle BewohnerInnen ein Bild der unterschiedlichen Standpunkte machen können. Letztlich entscheidet der Bürger.

Was haben also unsere Themen wie gesunde Stadtfinanzen, Umdenken der Freilichtspiele, Jugendraum, Restaurierung des Lenauhofes usw. eigentlich mit nationalsozialistischem Gedankengut zu tun...?

Montag, 8. Februar 2010

Wahlkampfbeginn



... auch bei uns hat der Wahlkampf begonnen. In den nächsten Tagen und Wochen werden wir Ihnen zeigen, warum gerade wir die einzige Alternative zur amtsmüden SPÖ sind. Denn wir wollen mehr für unser Stockerau - Glück auf!