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Montag, 31. Oktober 2016

Hinweise erbeten

Leider bestätigen uns immer wieder einige Zwischenfälle, dass nicht alles wahrheitsgetreu an die Bevölkerung herangetragen wird bzw. wenn es „gar nicht mehr unter den Teppich zu kehren ist“, wird in abgeschwächter Form und mit einiger Zeitverzögerung berichtet.


In jüngster Vergangenheit handelt es sich um eine Vergewaltigung der sich in einem Stockerauer Park ereignet haben soll… und der oder die Täter laufen noch frei herum und die Bevölkerung wird nicht gewarnt…


Auch in den Presseaussendungen der Polizei findet man über seine Heimatstadt fast nichts.
So soll der Eindruck erweckt werden, dass ohnehin alles in Ordnung ist!



Das hat nichts mit Angst schüren zu tun, aber niemand sollte die Realität verweigern, sondern wachsam sein. 

Sonntag, 7. Februar 2016

Polizeieinsatz bei Stockerauer Eis-Disco am Faschingssamstag!


Bei der gestrigen Eis-Disco am Abend kam es zu Belästigungen von Besucherinnen durch Flüchtlinge. 
Die anwesende Security konnte die 15 - 20 Flüchtlinge, welche mit Betreuer unterwegs waren, nicht in ihre Schranken weisen. Die angeforderte Polizei war rasch mit 6 Mann zur Stelle und brachte die Situation durch ihr professionelles Einschreiten innerhalb kürzester Zeit unter Kontrolle. 
Bei den Flüchtlingen, welche die Eis-Disco sofort verlassen mussten, handelte es sich um junge Männer, die Bewohner des "Danzer" Hauses in Stockerau sind.
Leider sind unsere Befürchtungen früher als erwartet eingetroffen, denn wir haben bereits im Vorfeld gewarnt, dass es zu Problemen kommen kann. 

Freitag, 22. Januar 2016

Flüchtlinge Stockerau

Die Belegung des Bezirksgerichts mit Flüchtlingen hat heute am Freitag 22.01.2016 begonnen.
Heute sollen drei Flüchtlingsfamilien mit insgesamt 12 Personen in drei Wohnungen neben dem Bezirksgericht einziehen. 
Diese drei Familien stammen aus Afghanistan.
Die weitere Belegung erfolgt kontinuierlich bis Mitte Februar. 
Insgesamt sollen 130 Personen im ehemaligen Bezirksgericht untergebracht werden.

Dienstag, 4. August 2015

Grüne wollen Asylanten in Stockerau




Nachdem die europäische und österreichische Bundespolitik in der Asylpolitik völlig hilflos agiert, soll nun den Gemeinden das Problem umgehängt werden. Ein diesbezüglicher Antrag der Grünen Stockerau wurde schon in der letzten Gemeinderatsitzung im Juni eingebracht. Bei dieser Sitzung führte unsere  Gemeinderätin Sabina Kracher aus, warum wir Freiheitlichen grundsätzlich gegen das Hereinholen sämtlicher Migranten aus aller Herren Länder sind. Wir sind nämlich nicht so reich, wie die Befürworter der Masseneinwanderung immer wieder betonen, noch haben wir Arbeits- und Wohnplatz für alle auswanderungswilligen Heerscharen aus Afrika und Asien. Das zeigen die Arbeitslosenstatistiken, das zeigen in Stockerau die Wartelisten auf Gemeindewohnungen und die immer größer werdende Zahl an Menschen, die unter die Armutsgrenze fallen. Vor allem alleinerziehende Mütter, Mehrkindfamilien und viele Rentner sind davon betroffen. Die aus unserer Sicht einzig richtigen Maßnahmen gegen Wirtschaftsflüchtlinge sind daher:

1. Wir müssen bei den um Asyl Ansuchenden zwischen Kriegsflüchtigen und  Wirtschaftsflüchtlingen unterscheiden. Tatsache ist, daß zweitere nur in unser Sozialsystem drängen und den wirklich hilfsbedürftigen, traumatisierten, durch Krieg aus ihrer Heimat vertriebenen Menschen den Platz wegnehmen. 

2. Ist die Errichtung von Auffanglagern z.B. in Nordafrika schnellstens umzusetzen, um schon dort die Asylanträge zu bearbeiten und den Strom der Auswanderer, die nach besseren wirtschaftlichen Bedingungen streben, als sie in ihren Heimatländern aktuell vorfinden, lenken zu können. Staaten, wie z.B. der Libanon, die einen Großteil der Syrienflüchtlinge versorgen, müssen unterstützt werden.

3. Die Entwicklungshilfe ist für die Herkunftsländer  der Wirtschaftsflüchtlinge zu erhöhen, insbesondere durch Hilfestellung bei der Ausbildung der Jugend, Projektförderungen in der Land- und allgemeinen Wirtschaft, damit die ortsansässige Bevölkerung eine Zukunft in ihren Heimatländern sieht. 

Leider ist Europa hier säumig und Österreich gerade was Entwicklungshilfe anbelangt, obwohl es ja so reich ist, kein Vorbild.  Also müssen wir uns mit dem Andrang von täglich oft mehr als 400 Menschen, die bei uns Abhilfe ihrer Nöte suchen, herumschlagen. Um festzustellen, ob jemand Kriegs- oder Wirtschaftsflüchtling ist, sollten eben Kontrollen spätestens an den österreichischen Grenzen wieder eingeführt werden. Es ist naiv zu glauben, daß Schlepper nicht genau wissen, wie und wohin sie ihre bedauernswerten Kunden leicht  bringen und europäische Spielregeln wie Dublin III umgehen können. Es gilt jetzt der Masseneinwanderung einen Riegel vorzuschieben und das Augenmerk der Politik auf das Wohl der heimischen Bevölkerung zu richten, denn auch wir haben nur eine Heimat, die wir uns nicht entfremden lassen wollen. Volle Unterstützung für Kriegsflüchtlinge, jedem privaten Haushalt ist es auch unbenommen Familien, die dem Massaker fanatisierter Kriegstreiber entrinnen konnten, bei sich aufzunehmen und ihnen zu helfen, sich zu integrieren oder in ihre dereinst wieder  befriedete Heimat zurückzukehren. Eine im Herbst gestartete Privatinitiative blieb ohne nennenswerten Ergebnis.



Dienstag, 11. Juni 2013

ACHTUNG: TRINKWASSER DURCH HOCHWASSER BEEINTRÄCHTIGT!!!

Aufgrund des extremen Hochwassers der letzten Tage wurde ein Brunnen der Wasserversorgungsanlage Stockerau beeinträchtigt. Im Sinne des vorbeugenden Gesundheitsschutzes ersuchen wir alle AbnehmerInnen, Wasser zu Trinkzwecken bis auf weiteres nur im abgekochten Zustand (drei Minuten wallend gekocht) zu verwenden bzw. auf Ersatzwasser zurückzugreifen. Diese Vorsichtsmaßnahme gilt in den Gemeinden Stockerau, Spillern, Sierndorf, Leitzersdorf, Niederhollabrunn und der Siedlung Ahragarten (Gemeinde Hausleiten) und wird nach Vorliegen eines einwandfreien Trinkwasserbefundes so bald wie möglich widerrufen werden.
Wir bitten Sie diese Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Quelle: Gemeinde HP  Stockerau unter: 
http://www.stockerau.at/system/web/news.aspx?bezirkonr=0&detailonr=224152671&menuonr=218239051
und ORF NÖ unter: 
http://noe.orf.at/news/stories/2588093/

Donnerstag, 17. Mai 2012

Neuer Schaden, alte Gewohnheiten…

Die Maßnahmen der „linkslinken Möchtegerndemokraten“ werden sich in ihrer eigenen Hilflosigkeit voraussichtlich nie ändern. Wenn man mit Worten, Ideen und Eigeninitiativen das Ende der Fahnenstange erreicht hat, so bleibt am Ende doch immer nur die rohe Gewalt.

GR Daniel Krammer: „Jedermann hat das Recht und die Möglichkeit sich selbst durch gute, nachhaltige Arbeit, persönliches Engagement und der richtigen Einstellung an der Zukunft unseres Landes zu beteiligen. Sachbeschädigungen zählen hier nicht dazu. Welcher Weg letztendlich der Erfolgreichere ist, werden wohl die nächsten Wahlen zeigen. Diejenigen, die diese Tat zu verantworten haben, sind scheinbar ohnehin nicht an direkter Demokratie interessiert…“

Dienstag, 8. Dezember 2009

Sicherheit als Wahlkampfgeplänkel?!


Seit einigen Wochen wird in Stockerau das Thema „Sicherheitsdienst“ heftig diskutiert. Vor allem, seitdem die ÖVP landesweit diese Problematik für sich entdeckt hat, wird man auch nun in Stockerau aktiv. Die Freiheitlichen drängen schon seit Jahren darauf, dass endlich Maßnahmen gegen Einbrecher, überwiegend aus Oststaaten, ergriffen werden. Natürlich wird unser Einsatz für Sie aus wahltaktischen Gründen verschwiegen. Schon vor zwei Jahren hat die Fraktion der Freiheitlichen + Unabhängigen im Stockerauer Gemeinderat einen Resolutionsantrag zum Thema Polizeipräsenz in Stockerau, gestellt.


Laut unserem Antrag soll der Posten Stockerau auch in der Nacht dauernd besetzt sein. Die nichts sagende Antwort aus dem ÖVP geführtem Innenministerium ließ lange auf sich warten, Abhilfe wurde keine geschafft. Es bleibt also dabei: im Dienstbereich Stockerau sind bis 23:00 Uhr zwei Streifenfahrzeuge und danach ein Streifenfahrzeug bis 7:00 Uhr früh unterwegs. Der Posten selbst ist grundsätzlich besetzt, aber sollte der Beamte z.B. bei einem Großeinsatz im Außendienst benötigt werden, besteht eine direkte Verbindung zum Posten Korneuburg, wo jedenfalls immer Innendienstbeamte anwesend sind. So weit so schlecht, denn die Verbrecher werden immer dreister. Es sind die Hauseinbrüche in NÖ im Zeitraum Jänner bis August 2009 um unglaubliche 33 % angestiegen, nach Polizeiangaben sind die Täter, soweit sie überhaupt gefasst werden, überwiegend Ausländer. Im Schnitt werden auch täglich 4 Autos gestohlen. In Polen, der Slowakei und in Slowenien wurden im Ländervergleich die meisten gestohlenen Fahrzeuge aus NÖ aufgefunden. Bei einer Aufklärungsquote von weniger als 30 %.


Daher liegt es auf der Hand, dass dieses Problem nicht lokal, sondern überregional zu bekämpfen ist. Wir Freiheitlichen fordern daher seit Jahren, dass die offenen Schengengrenzen für stichprobenartige Kontrollen vorübergehend geschlossen und alle Fahrzeuge überprüft werden müssen. Somit ist die Bundespolitik gefordert. Leider gibt es aber sogenannte „Volksvertreter“, die das Problem nicht wahrhaben und wegdiskutieren wollen. Das Wegreden nützt nichts mehr, also wird der Versuch aus populistischen Gründen unternommen diese ernstzunehmende Sorge der Bevölkerung mit einem Einsatz eines Sicherheitsdienstes zu lösen. Dieser hat aber nicht mehr Kompetenz als jeder zivilcouragierter Stockerauer Bürger auch: nämlich verdächtige Wahrnehmungen der Polizei melden und hoffen, dass diese zeitgerecht vor Ort sein wird. Es ist einfach nicht einzusehen, dass wir mit unseren Steueraufkommen die Polizei und mit unseren Gemeindegebühren den Sicherheitsdienst berappen müssen. Wir zahlen doppelt und dreifach um den Anschein zu erwecken, dass das Versagen der ÖVP Innenministerin Fekter damit kompensierbar wäre. Da ist es doch gleich sinnvoller dem Antrag der FPÖ nach mehr Polizei in Stockerau stattzugeben, oder?


Die Beauftragung des Sicherheitsdienstes ist übrigens nur bis Mitte 2010 geplant. Das zeigt, woher der Wind bläst: Gemeinderatswahl im März 2010.