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Dienstag, 4. Juni 2019

Wieselburger Volksfest


Am Donnerstag 27. Juni 2019 findet wieder das Wieselburger Volksfest statt!

Traditionell ist auch die FPÖ vor Ort!

Es wird u.A. Reden unseres designierten Bundesprateiobmann

Norbert HOFER geben!






 


 

Wenn wer der Abonnenten bei diesem Fest dabei sein möchte, möge er sich bei

Klaus POLACEK
Tel. 0660/5576733
Organisationsref.
Bez Korneuburg

Melden!





Dienstag, 21. Mai 2019


Liebe Freunde und Gleichgesinnte!

Die Ereignisse der letzten Tage haben viele von uns tief erschüttert!
Wir alle konnten das alles nicht glauben! Die Realität sieht leider anders aus!

Unser HC Strache hat alle Ämter zurückgelegt; und so die Konsequenzen seines Handelns gezogen!

Die Bundesführung hat Norbert Hofer als neuen Bundesparteiobmann designiert!



 Wir warten gespannt wie die Geschehnisse in den nächsten Tagen weitergehen!

Bitte nicht Vergessen am Sonntag den 26. Mai finden die EU Wahlen statt!
Bitte nützen Sie ihr demokratisches Recht und gehen Sie ins Wahllokal!










Mittwoch, 1. Mai 2019

MAIBAUM 2019

Am gestrigen 30.April fand das traditionelle Maibaum aufstellen vor dem Rathaus statt.
 Zum ersten Mal in der Stockerauer Maibaumchronik ist er einer Frau Bürgermeister gewidmet!
StR Herbert Pohl u GR Klaus Polacek wohnten dem Ereignis im Namen der FPÖ-Stockerau bei.
Foto: FF-Stockerau


 
 Gleichzeitig fand in der Stani Fraczyk Arena das Superliga Finale
UTTC Stockerau -
Celldömölk/Ung  statt!
StR Herbert Pohl durfte dem wohlverdientem Sieger UTTC Stockerau die Medaillen überreichen!


Mittwoch, 17. April 2019

Sonntag, 17. März 2019

A22 STOCKERAU

Sonntag, 13. Januar 2019

Montag, 24. Dezember 2018

Freitag, 7. Dezember 2018

Sport mit LAbg Ina Aigner


TOLLE SACHE!

Sei mit dabei!
Sport mit LAbg Ina Aigner durch die Stockerauer Au und erfahre von ihr persönlich, wie, was z. B. hinter den Kulissen des NÖ-Landtages passiert!

(Nordic)Walker "mit und ohne Stecken".
Ihr dürft /sollt natürlich Freunde, Familie, Bekannte etc. mitnehmen!
Hunde können ebenfalls dabei sein (aber bitte mit Beißkorb UND Leine!!)

Bitte unbedingt anmelden klauspolacek@gmail.com

Freitag, 30. November 2018

Informations-Stand

Sehr geehrte Damen und Herren!



Am Samstag, den 01.12.2018 können Sie uns bei unserem 

Info-Stand

Hauptstraße/Marktgasse 

von 09:00 bis 11:00 Uhr besuchen!


Auf ein Gespräch freut sich das Team der FPÖ Stockerau!

 

Ehrung

Am 28.11.2018 wurde unser Ehren-Parteiobmann Gerald Moll im Rahmen eines Festakts im Großen Sitzungssaal des Rathauses mit der Wirtschafts-Medaille in Gold ausgezeichnet. Anwesend waren seine Familie, Freunde, sowie Stadt- und Gemeinderäte.
Bürgermeister Helmut Laab erinnerte in seiner Rede an die Zeit, als Gerald Moll als langjähriger Stadtrat tätig war. 
Dr. Christian Moser würdigte den unternehmerischen Erfolg, da Gerald Moll aus einem kleinen Familien-Unternehmen einen Vorzeigebetrieb aufgebaut hat.


Wir wollen Gerald Moll hier nochmals gratulieren und wünschen ihm für die Zukunft Alles Gute.

Dienstag, 6. November 2018

Information

Auch wir unterstützen die Bürgerinitiative der A22

Haben auch Sie schon unterschrieben?

Samstag, 3. November 2018

Information



Ich konnte als Vizekanzler sicherstellen, dass der UN-Migrationspakt - welchen wir Freiheitlichen in wesentlichen Passagen und aus inhaltlichen Gründen - konsequent ablehnen - nicht unterfertigt wird. An dieser Entscheidung gibt es für uns nichts zu rütteln.

>> Link zur Videobotschaft

Ich bedanke mich bei Sebastian Kurz, dass er unsere massiven freiheitlichen Bedenken und unsere berechtigte Ablehnung gegenüber dem UN-Migrationspakt ernst genommen hat und unterstützt.

Wir treten als Republik Österreich dem UN-Migrationspakt nicht bei - schicken keinen Vertreter nach Marrakesch - und werden den Vertrag auch nicht unterzeichnen! Österreich - so viel ist heute klar - wird dem UN-Migrationspakt in dieser Form ausdrücklich nicht zustimmen. In unserer Heimat tritt damit der UN-Migrationspakt nicht in Kraft und wurde abgewendet.

Es ist meine und unsere gelebte freiheitliche Verantwortung in der Regierung, die österreichische Bevölkerung zu schützen und unsere österreichische Souveränität, Verfassung und Entscheidungshoheit in Fragen der Migration zu wahren und sicherzustellen. Österreich wird auch in Zukunft in der Migrationsfrage souverän und vor allem selbstbestimmt bleiben. Wer nach Österreich kommt, bestimmen auch künftig wir Österreicher.

Ich halte mein Wort, denn ich fühle mich ausschließlich der österreichischen Bevölkerung und unserer staatlichen Souveränität verpflichtet! Daher gibt es für mich - aus vollster Überzeugung, Selbstbewusstsein und gelebter Verantwortung - auch keinen Pakt der Österreich anderweitig bindet. Die Gefahr eines zukünftig möglichen Völkergewohnheitsrechts ist damit für Österreich abgewendet. Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung. Denn gebunden möchte ich höchstens an Euch und Euer Vertrauen in mich und meine Politik sein.

Ein großes Danke von meiner Seite für Eure Unterstützung und Eure Bestärkung zu und bei diesem wichtigen Thema für Österreich.


Euer HC Strache
Die FPÖ in der Bundesregierung.
Abbestellen des Newsletters: newsletter-abmelden@fpoe.at


FPÖ Bundesgeschäftsstelle
Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a
1080 Wien | Österreich

+43 1512 3535

Samstag, 27. Oktober 2018

Petition

Sehr geehrte Damen und Herren!


Liebe Freunde!

Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner startet ab sofort eine österreichweite Online-Petition, die unter



erreichbar ist.

Mit dieser Petition soll aufgezeigt werden, dass viele Menschen dem Wunsch nach Deutsch als verpflichtender Sprache an Schulen – auch auf dem Pausenhof – positiv gegenüberstehen. Manfred Haimbuchner hofft damit, Bundesminister Faßmann zum Umdenken in dieser Sache zu bewegen und würde sich sehr über Unterstützung seiner Petition freuen. Wir gehen davon aus, dass dieses Thema alle Bundesländer betrifft. Im Anhang findet Ihr dazu eine Funktionärsinformation zum Thema „Deutsch am Pausenhof“.

Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner verfolgt seit Langem die Durchsetzung der deutschen Sprache als verpflichtend für Schulen auch in Pausen und bei Schulveranstaltungen. Dieses Thema müsste aber durch ein Bundesgesetz geregelt werden. Dazu wurden in den vergangenen Jahren mehrere Anträge und Resolutionen durch die FPÖ Oberösterreich gestellt. Der jüngste gemeinsame Antrag zusammen mit der ÖVP Oberösterreich an Bildungsminister Heinz Faßmann wurde von diesem am 9. Oktober 2018 abgelehnt. Er sehe keinen Bedarf für eine Deutschpflicht, wie er in seiner Stellungnahme schreibt. Weiters verweist er auf "Sprachenvielfalt" als "Bildungsanliegen" der österreichischen Schulen. Genau die gleichen Gründe hatten bisher auch die SP-Bildungsministerinnen bei der Ablehnung der Anträge aus Oberösterreich angeführt.

Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung!


Mittwoch, 23. Mai 2018

Bericht vom Stadtparteitag

Am 22.05.2018 wurde seitens der FPÖ Stockerau, 
der ordentliche Stadtparteitag abgehalten.

Um 19:00 Uhr wurde die Sitzung gemäß Einladung eröffnet.


Als Gäste durften wir
Frau Landtagsabgeordnete Ines Aigner,
Bezirksreferentin Frau Kerstin Stoiber, sowie
Bezirksobmann Herr Robert Koppensteiner
begrüßen.


Folgendes Ergebnis ergab die durchgeführte Wahl des Vorstandes:
Obmann; GR Wolfgang Mayer
Obmann-Stellvertreterin: GR Karin Wiesner
Kassier: Gerald Moll
Kassier-Stellvertreter: StR Erwin Kube
Schriftführer: GR Ing. Hardo Winter
Organisations-Referent: Klaus Polacek

Rechnungsprüfer 
Gerlinde Scheuringer und 
Isabela Horvath

Der Obmann bedankte sich bei allen Beteiligten für das Vertrauen und die langjährige Untersützung.   


Donnerstag, 10. Mai 2018

Mittwoch, 2. Mai 2018


24. April 2018

Endlich Fairness für uns Österreicher!

Liebe freiheitliche Familie,

die FPÖ gewinnt!

Die letzten vier Landtagswahlen sind aus freiheitlicher Sicht sehr positiv verlaufen. Die FPÖ konnte als einzige der drei größeren Parteien bei jeder Landtagswahl dazugewinnen.
Das zeigt den deutlichen Unterschied zur Regierungsbeteiligung aus dem Jahr 2000, wo wir bei den darauffolgenden Landtagswahlen schmerzliche Niederlagen erleben mussten.
Nach 100 Tagen Regierungsarbeit attestiert uns eine Umfrage eine steigende, mehrheitliche Zufriedenheit mit der Leistung und Arbeit dieser Bundesregierung.
Wir gehen unseren Reformkurs für Österreich deshalb konsequent weiter!

Heute habe ich gemeinsam mit dem Koalitionspartner die wichtigsten Reformschritte für die nächsten Monate vorgestellt. Wir wurden für Veränderung gewählt und wir sind entschlossen, dieses Land zum Besseren für uns Österreicher zu verändern!

Wo setzen wir an?

Zu allererst bei der Budgetpolitik. Unsere Prinzipien bei der Budgeterstellung lauteten Fairness, Fortschritt und Entlastung. Dieses Budget, das letzte Woche vom Nationalrat verabschiedet wurde, stellt tatsächlich eine Trendwende dar. Bis dato wurden gerade in Zeiten der Hochkonjunktur die höchsten Schulden gemacht und damit die zukünftigen Generationen belastet. Wir werden das ändern, wir schaffen das Nulldefizit.

Wir schauen auf die österreichische Bevölkerung, und zwar mit sozialem Augenmaß. Wir lassen auch jene Mitbürger, denen es schlecht geht, nicht im Stich.

Wir entlasten die Familien mit 1,5 Milliarden Euro und die kleinen Einkommensbezieher durch die Senkung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge. Diese türkis-blaue Regierung hält, was sie verspricht. Weiters gibt es mehr Geld für Polizei, Bundesheer, Soziales, Pflege, Bildung und Forschung.

Und die Reformen gehen mutig weiter. Bis zum Sommer haben wir uns drei konkrete Mammut-Projekte vorgenommen, die unter den SPÖ-Kanzlern auf der Strecke geblieben sind oder vorsätzlich verhindert wurden.

Mindestsicherung fair und neu

Die Kosten für die Mindestsicherung sind in den vergangenen Jahren stets massiv gestiegen. Allein 56% der Mindestsicherungsbezieherinnen und -bezieher leben in Wien, was wenig verwunderlich ist. Schließlich hat die Bundeshauptstadt den größten Anteil an Migranten, welche wiederum einen Gutteil der Mindestsicherungsbezieher ausmachen.

Wir wollen daher einen verstärkten Fokus auf Sach- statt Geldleistungen legen, eine rasche Integration in den Arbeitsmarkt durch intensives Coaching erreichen und Kürzungen bei Arbeitsverweigerung oder illegaler Beschäftigung durchsetzen. Denn die Mindestsicherung ist als Überbrückung für Menschen in schwierigen Situationen geschaffen worden und soll kein dauerhaftes Lebensmodell darstellen.

Wir wollen auch eine bundeseinheitliche Lösung schaffen, mit dem Ziel, Sozialleistungen für jene zu reduzieren, die noch nie einen Tag in das System eingezahlt haben. Unser derzeitiges Sozialsystem ist zu attraktiv für Migranten und sogenannte Flüchtlinge.

Daher wird die Bundesregierung bis Anfang Juni einen entsprechenden Gesetzesentwurf zur Begutachtung vorlegen. Die zuständigen Landesräte aller Bundesländer sollen ein harmonisiertes Konzept bis zum 30. Juni erarbeiten. Die eingebrachten Vorschläge werden im Zuge der Begutachtung berücksichtigt. Ziel ist eine verfassungskonforme, bundeseinheitliche Lösung.

Mit der Neuordnung der Mindestsicherung soll vor allem klargestellt werden: Wer nach Österreich zuwandert, kann nicht vom ersten Tag sämtliche soziale Leistungen ohne mir nichts, dir nichts in Anspruch nehmen.

Diese Reform ist dringend nötig, denn die Kosten für die Mindestsicherung sind in den vergangenen Jahren explodiert. 2016 haben wir für die Mindestsicherung 924,2 Millionen Euro, also fast eine Milliarde gezahlt. Das waren 61,8% mehr als 2012. Zudem hat sich die Zahl auf 307.533 Bezieher erhöht – das entspricht also 38,9% mehr als noch 2012.

Moderne Verwaltung und Deregulierung

Ein weiterer wichtiger Reformpunkt ist eine moderne und dienstleistungsorientierte Verwaltung. Dass in Österreich eine teilweise schon absurde Überregulierung herrscht, ist ja nichts Neues. Daher muss man Freiräume schaffen, indem wir unnötige Regeln und Gesetze ersatzlos streichen. Gleichzeitig sollen Behörden und Ämter Bürgern und Unternehmen mehr Service bieten, denn die Verwaltung soll kein Selbstzweck sein. Bürger sind keine Bittsteller.

Wartezeiten müssen deutlich verkürzt werden, Amtswege sollen durch direktes Service wegfallen und Berichts- und Meldepflichten müssen reduziert werden – vor allem für Klein- und Mittelbetriebe. Außerdem dürfen Verwaltungsübertretungen nicht mehr zu existenzbedrohenden Strafen führen. Zu guter Letzt ist es ist höchste Zeit, dass auch unsere Behörden im digitalen Zeitalter ankommen.

Reform der Sozialversicherungsträger

Eines unserer wesentlichen Projekte, und so steht es auch im Regierungsprogramm, ist die Reduzierung der nicht länger zu rechtfertigenden Anzahl an Sozialversicherungsträgern mit all ihren hochbezahlten Versorgungsposten und undurchschaubaren Tarifsystemen.

Mit der FPÖ in der Bundesregierung wird es eine Reduktion von 21 auf maximal 5 SV-Träger geben. Denn wir sparen im und am System und nicht bei den Leistungen für die Österreicherinnen und Österreicher.

Kosten in der Verwaltung sowie Privilegien werden durch die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger reduziert, es bleibt dafür letztendlich mehr und bessere Leistung für Patienten.

Es wird kein Unfallkrankenhaus oder Reha-Zentrum der AUVA geschlossen werden. Das garantieren wir.

Wer die Situation in Wien kennt, wird mir zustimmen, wenn ich sage, dass das Gesundheitssystem bereits an die Wand gefahren wurde. Akuter Ärztemangel im niedergelassenen Bereich, überfüllte Ambulanzen, unzumutbare Wartezeiten auf dringend erforderliche medizinische Untersuchungen, Ärzte, die über 40 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Bürokratie beschäftigt sind, Gangbetten und ethnische Konflikte, die zunehmend Sicherheitspersonal erfordern – das ist die traurige realität in der Bundeshauptstadt!

Nichts ist hier lächerlicher als die Kritik von Rot und Grün, die das bisherige System verteidigen, gleichzeitig beim Krankenhaus Nord Steuermilliarden versenken und mit 95.000 Euro an einen Energetiker unglaubliche 85 ASVG-Durchschnittspensionen überwiesen haben.

Wir verurteilen auch die Versuche der SPÖ, mit bewusster Verunsicherung und Falschmeldungen der Bevölkerung Angst einjagen zu wollen. Hier auf dem Rücken kranker Menschen Politik zu machen, ist inakzeptabel.

Wir Freiheitliche stehen für die Patienten als Gewinner – die SPÖ verteidigt allein ihre Posten.

Unser detailliertes und durchdachtes blaues Reformodell für ein fittes Gesundheitssystem mit abgespeckter Verwaltung werden wir noch im Mai vorstellen.

Euer
Heinz-Christian Strache
FPÖ-Bundesparteiobmann



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Freiheitliche Partei Österreichs
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